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Home Adriaküste Hafenstädte, Fischer und Salzwasser

Hafenstädte, Fischer und Salzwasser

In der gemütlichen und erholsamen Adriaküste, einem Landstrich der Hafen, Leuchtturme, Fischgeräte und Boote beherbergt, empfindet man noch heutzutage starke Gefühle, die nur von wahren Gebieten übermittelt sein können.


FischmarktUnter diesen Orte befindet sich gewiss Porto Garibaldi, in der Provinz von Ferrara, ein der wichtigsten Fischereizentren der nördlichen Adriaküste. Der Hafen, in der Nähe des Leuchtturms, bietet eine endlose Tätigkeit und am Fischmarkt ist die Versteigerung des Fisches noch sehr verbreitet.

Auch Comacchio, dazu als ,,kleine Venedig“ bekannt, ist eine bemerkenswerte Stadt, mit der Antica Pescheria, shönes Gebäude aus dem 7. Jh. heutzutage Sitz des täglichen Fischmarktes, und der Manifattura dei Marinati. Hier, in der vollkommen erneuerten  
,,Sala dei fuochi“ werden noch 12 Kamine für den Spießbraten der Aalen  verwendet, bevor man sie mariniert.


Wann sich der Sonnenuntergang in unbeschreibaren Lichteffekten färbt, eine historische naturalistische Fahrt zwischen Land und Wasser ermöglicht es, in die Atmösphare der Täler einzutauchen, umgegeben von Bauernhäuser und einer unglaublichen Vegetation, idealer Ort um Vögel zu beobachten.


Cervia ist stattdessen eine Stadt an der Adriaküste, wo sich die Gerüche des Meeres und des Salzes vermischen und wo den Charme des Kanals mit dem Handel des ,,weißen Goldes“ (das Salz) verbunden ist.

 

Die Salinen von Cervia

 

Die tausendjährige Tradition der Stadt findet genau in den Salinen seinen Ursprung. In einem jahrhundertealten Pinienwald versenkt, hat Cervia heute eine bedeutungsvolle Geschichte und eine eigene Lebenskraft. Was Cervia unter anderem besonders bietet sind die schöne Antica Pescheria, das berühmte Salzmuseum, die Häuser und der Piazzale dei Salinari (die Männer die den Salz arbeiten) mit den Magazzini del Sale aus dem 6.-7. Jh., das Circolo dei Pescatori mit den historischen  Gaststätten und die Tätigkeit der Fischer die den Fischfang am Markt oder direkt von deren Booten verkaufen.


In Cesenatico, sind die alten Segelboote des Museo della Marineria Seite an Seite mit den modernen Fischkuttern gestellt. In der Nähe befindet sich auch das Porto Canale, von Leonardo da Vinci entworfen, auf dessen Molen sich das Stadtleben entwickelt. Die Vecchia Pescheria (der alter Fischmarkt) befindet sich in der Nähe der Piazzetta delle Conserve, wo der Fisch einmal in den alten Manufakturwaren eingelagert wurde. Das Alltagleben spielt sich noch an den Molen ab: eine dieser Molen beherbergt die Statue ,,La Mà“ (die Mutter), wo sie der Legende nach mit den Kindern auf ihren Mann  wartet, der noch vom Fischfang zurück kommen sollte.


Bellaria Igea Marina ist der kleiner Hafen der eine Flotte von Fischerboote beherbergt, die nachts den Hafen zum Fischen verlassen. Früh morgens hat man die Möglichkeit, frischen Fisch an den Molen zu kaufen.

 

FischerDer große Fischmarkt im Altstadtzentrum von Rimini hat unzählige Stände, die den frischen Fischfang günstig jeden Morgen montags bis samstags verkaufen.


Auch Cattolica ist eine Hafenstadt mit sehr alten Fischereitraditionen. Was diese Stadt mehr als 40 Jahren ausübt ist die Fischerei der Venusmuscheln und noch heute geht es dem Handwerk der Netzenreparatur an ihren Molen nach. In Cattolica fehlt es nicht an die Möglichkeit, ausgestattene Fischboote um Thunfische und Makrelen zu fischen und beim fischen an Bord teilzunehmen, bevor man den frischen Fisch mit guten örtlichen Wein genießt.

Letzte Aktualisierung 10.01.2017

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