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Zielorte für Kunstliebhaber

Entlang der Via Emilia befinden sich die wichtigsten Kunststädte der Emilia Romagna, die es schon zu Zeiten der Römer gab. Von Ariminum (Rimini) aus, über Caesena (Cesena), Forum Livii (Forlì), Bononia (Bologna), Mutipa (Modena), Regium Lepidi (Reggio), Parma lulia Augusta (Parma), bis nach Placentia (Piacenza).

 

Bogengang der Madonna von S. Luca in Bologna

 

Neben Modena, mit ihrer Piazza Grande, Torre della Ghirlandina und ihrer Kathedrale, gibt es zwei weitere Kunststädte die sich mit dem Unesco-Welterbetitel schmücken dürfen. Die Rede ist von Ferrara, mit ihrer Altstadt und ihren Palazzi der Estensi-Familie und von Ravenna, in der sich sogar acht byzantinische und frühchristliche Monumente und die schönsten Mosaike der Welt befinden.

Die genannten Städte würden als Bespiele genügen, um den hohen Wert des Kulturerbes in Emilia Romagna zu beweisen. Wären da nicht die kleineren Ortschaften, antiken Vororte und betürmten Schlösser, die sich zwischen Hügel und Gebirge, entlang der Täler und des Pos verstecken und sich der Liste der Sehenswürdigkeiten anschließen.

Der unternehmungslustige und neugierige Besucher wird bei so vielen Kunststädten die Qual der Wahl haben. Alle Städte liegen nah nebeneinander und können zu Fuß oder mit dem Fahrrad besucht werden!

Hier gibt es keine Zeit für Langeweile; das ganze Jahr über finden Events und Veranstaltungen statt, u.a. Kunstausstellungen, Aufführungen, Konzerte – Verdi wurde in Parma geboren und Bologna ist Unesco-Musikstadt – begleitet von kulinarischen Traditionsprodukten wie der Parmaschinken, Parmiggiano Reggiano, Tagliatelle Bolognese, Balsamico-Essig, Piadina Romagnola, nur um einige Produkte zu nennen, ohne dabei das leckere Gebäck zu vergessen.

 

 

Letzte Aktualisierung 19.10.2017

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